10.08.2018 | Arbeiten bei Kestenholz

Recruiting Software Umantis wurde in TYPO3 integriert

Die Kestenholz Gruppe steht als Familienunternehmen seit über 60 Jahren im Zeichen von Mercedes-Benz. Die mittlerweile fast 700 Mitarbeiter-innen, an zehn Standorten in der Nordwestschweiz und in Südbaden bilden mit ihrem Fachwissen und ihrer Kompetenz das Herzstück dieses Unternehmens. Kein Wunder also, dass Recruiting eines der Fokusthemen unseres erfolgreichen und schnell wachsenden Kunden ist.

Situation

Im Februar 2018 wurde die neue Website der Kestenholz Gruppe (zur Case Study) in Zusammenarbeit mit kultwerk gelauncht.

Bereits während der Konzeption des gesamten Auftrittes war klar: eine der wichtigsten Zielgruppen sind die neuen Mitarbeiter! Kurz nach dem Launch, begann die Integration von Umantis in die neue TYPO3 Präsenz der Kestenholz Gruppe.

Die Recruiting Software Umantis, aus dem Hause Haufe-Lexware, bietet dem Unternehmen das komplette Toolset für das HR-Management. Nun mussten diese Möglichkeiten auch den Bewerbern und dem Management zur Verfügung gestellt werden, um weitere hochqualifizierte Mitarbeiter für die Kestenholz Gruppe zu gewinnen.

Integration

Abb.: Beispiel Stellenangebot Detailseite

API (Datenaustausch per Schnittstelle) oder iFrame (Einbettung von externem Code) war bzgl. der Integration die Frage!

Beide Lösungen haben ihre Stärken - wenn der Use Case stimmt. Auf Grund des knappen Zeitfensters, der überschaubaren Anforderungen in punkto Individualisierung und Datenanreicherung wurde die IFrame-Lösung favorisiert und umgesetzt.

Den iFrame von Umantis hat kultwerk dem Look & Feel der neuen Webpräsenz der Kestenholz Gruppe angepasst und zudem einige individuelle Job-Templates erstellt. Bewerber aus Deutschland und der Schweiz haben somit nicht das Gefühl, in einem anderen System geführt zu werden - obwohl dem so ist. Durch die erweiterten Such- und Filtermöglichkeiten wird gewährleistet, dass die potentiellen Bewerber besser zum gewünschten Angebot navigieren und somit schneller in den Bewerberprozess einsteigen. Die iFrame Lösung war in diesem Fall unschlagbar: überschaubarer Aufwand - geringe Kosten.

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Weiterentwicklung

Keine Frage, für die aktuellen Anforderungen und das knappe Zeitfenster war die iFrame-Integration das Mittel der Wahl. Nichtsdestoweniger: aus der Erfahrung heraus wissen wir, dass bisherige Anforderungen sich ändern können und somit eine iFrame-Integration früher oder später an ihre konzeptionellen Grenzen stößt. 

 

 

Die Frage iFrame oder API hängt letztlich davon ab, wie tief die Lösung in den Auftritt integriert werden soll. Will man zum Beispiel Kampagnen mit entsprechenden Landingpages zu einzelnen oder zu Gruppen von Jobangeboten platzieren, oder vielleicht unterschiedliche Trichter zum Detailangebot integrieren, wäre die Integration der Daten über die API unumgänglich.