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SEMA Software

SEMA: Software und Markenauftritt präzise geplant

Die SEMA Firmengruppe ist der weltweit führende Anbieter von Softwarelösungen und ergänzenden Dienstleistungen in der Holzbaubranche, im Treppenbau sowie dem blechverarbeitenden Gewerbe.

Situation

Am Anfang überlegten sich Handwerker, wie man Handwerkern das Planen vereinfacht. So entwickelte das Unternehmen SEMA in Wildpoldsried im Allgäu Konstruktionssoftware, ursprünglich fokussiert auf den Bereich Abbund. Der Planungsprozess berücksichtigt die komplette Wertschöpfung bis hin zur Sägerei, z. B. für eine exakt definierte Stückliste, was Zeit, Mehrfachaufwand und Abfallholz erspart. 

SEMA-Softwarelösungen werden ständig aktualisiert, erweitert und verbessert, sodass sie inzwischen auch für den Treppenbau, das blechverarbeitende Gewerbe und ergänzende Dienstleistungen gefragt sind. Mit Kunden vom Dachdecker bis zum Industrieunternehmen avancierte SEMA in seinen 30 Jahren zum weltweit führenden Anbieter seiner Art.

Und „weltweit“ war auch das Stichwort für unsere Aufgabe: das Branding und Umsetzung der entsprechenden Maßnahmen. Wir sollten die Marke so weiterentwickeln, dass sie auch in anderen Kontinenten das entsprechende Image transportieren kann.

 

 

Abb.: Neu entwickeltes Logo der SEMA GmbH

Erster Schritt: Zielgruppe verstehen

SEMA wusste, was für jedes Unternehmen gilt: Um sich erkennbar zu positionieren, muss man nicht nur seine Produkte kennen, sondern zuallererst seine Kunden. Wie läuft die Arbeit eines Spenglers, was könnte im Treppenbau schneller gehen, wo ist im Holzbau der Wurm drin? Deshalb sahen wir gemeinsam mit SEMA die unterschiedlichen Zielgruppen an. In einem Workshop definierten wir typische Vertreter der jeweiligen Segmente Holzbau, Treppenbau, Spenglerei. Sie haben jeweils eigene Bedürfnisse, etwa das Wissen über technische Details zur Software oder Support und Schulungen. Daraus entwickelten wir relevante Botschaften und Angebote. Und schließlich einen Prototyp zur Diskussion des Frontends für die neue Website.

 

Abb.: Ausschnitt aus der neuen Firmenpräsentation

Zweiter Schritt: Professionalisierung für internationalen Auftritt.

Auf Basis des ersten Workshops entwickelten wir das Corporate Design weiter, verfeinerten den Prototyp für die neue Website und präzisierten die Informationsarchitektur. Auch die technische Infrastruktur legten wir frühzeitig fest. Und für die einzelnen Zielmärkte legten wir spezielle Microsites an. Wir besprachen Schnittstellen, Terminologien, News-Einbindung und vieles mehr. Dabei sorgte unser Kunde SEMA über kurze Entscheidungswege stets für schnelles Feedback. Das beschleunigte unsere Abläufe und schloss Missverständnisse von vornherein aus.

Die neue Website: komplex, aber nicht kompliziert.

Der SEMA-Erfolg basiert auf der starken Kunden- und Serviceorientierung. Jede Software wird ausführlich vorgestellt. Zweimal jährlich gibt es Updates, alle Aktualisierungen sind in ihrer Historie nachverfolgbar. Dieses tiefe Wissen und die Kundennähe spiegelt jetzt der fertige Internetauftritt.

Schon auf der Startseite werden ohne Umwege die Botschaften für die einzelnen Themen klar. Man kommt schnell in die wichtigsten Leistungsbereiche. Dort sind Lösungen und Anwendungen im Vordergrund, von der Planung über die Elementierung bis zur Fertigung. Auch Messetermine und Neuigkeiten sind prominent platziert. Es gibt darüber hinaus einen Feature-Bereich, der die Software-Aktualisierungen zeigt und Neuerungen einfach zugänglich macht. Dazu gibt es Videotutorials, Schulungsangebote, moderierte Diskussionsforen und viele weitere Serviceleistungen. Im Bereich der internationalen Standorte der Firmengruppe erreicht man schnell den jeweils zuständigen Ansprechpartner.

Umgesetzt haben wir die mehrsprachig angelegte Seite mit dem Content Management System TYPO3, bei dem wir eine hohe Komplexität ermöglichen konnten. Die Zusammenarbeit zwischen SEMA und kultwerk ging es immer konstruktiv voran: So vergingen vom Erstgespräch bis zur Aufschaltung gerade mal 5 Monate.

Hier geht's zur neuen Website von SEMA

Ansprechpartner

Alexander Bilitza